Ausbildung und Familie stemmen – mit dem TEP-Programm funktioniert’s

Mit einer Teilzeitberufsausbildung kann der Start ins Berufsleben gelingen

Das Leben ist bunt und geht manchmal besondere Wege. Vielleicht hast du dich ganz bewusst für ein Kind entschieden und die Ausbildung hintenan gestellt. Oder eine ungeplante Schwangerschaft hat die Reihenfolge durcheinander gebracht. Auch die Möglichkeit, dass ein Familienmitglied plötzlich schwer erkrankt oder zu einem Pflegefall wird und deine Hilfe gerade jetzt dringend gebraucht wird, kann die Lebensplanung durcheinanderwirbeln.

Hier bietet das TEP-Programm Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen Menschen mit Familienverantwortung die Chance, Ausbildung und Familie gut unter einen Hut zu kriegen. Eltern oder pflegende Angehörige werden von Bildungsträgern bis zu 12 Monaten begleitet. Zu Anfangs bei der Berufsauswahl, beim Bewerbungsprozess und bei der Suche nach einem geeigneten Betrieb. Später, wenn ein Ausbildungsvertrag zustand kommt, in den ersten Monaten der Ausbildung.
Weitere Infos findest du hier https://www.regionalagentur-mittleres-ruhrgebiet.de/zielgruppen-programme/jugend-beruf/teilzeitberufsausbildung-einstieg-begleiten-perspektiven-oeffnen-tep/.
Oder direkt bei den Bildungsträgern vor Ort:

Bochum: 
Bildungszentrum des Handels gGmbH
Anita Cizmekovic
T: +49 234 890261-08
cizmekovic@bzdh.de

Herne:
Gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft Herne mbH
Sonja Granz
T: + 49 2323 16-9124
sonja.granz@gbh.herne.de

Witten / Hattingen (EN-Kreis):
QuaBeD gGmbH
Janine Reinke
T: +49 2302 28246-26
janine.reinke@quabed.de